Pressearchiv 2014

(26.11.2014)
Roland Sing als Vorsitzender des Landesseniorenrates bestätigt
Roland Sing, seit 2008 Vorsitzender des Landesseniorenrates Baden-Württemberg (LSR), ist mit 94 Prozent der Stimmen für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt worden. Mit diesem großen Erfolg honorierten die 101 Delegierten bei der Mitgliederversammlung im Innenministerium in Stuttgart sein hohes Engagement und den unermüdlichen Einsatz für die Interessen der Älteren in Baden-Württemberg. Ebenfalls für drei Jahre wieder gewählt worden sind die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Eva Balz (Leinfelden-Echterdingen) und Karl-Otto Völker (Schorndorf) sowie der Schatzmeister Werner Schüle (Stuttgart).

(22.10.2014)
Betreuung älterer Menschen muss raus aus dem Graubereich

Der Landesseniorenrat Baden-Württemberg, der die Interessen von 2,7 Mio. über 60-Jährigen im Südwesten vertritt, begrüßt und unterstützt alle politischen Aktivitäten, welche die häusliche Betreuung älterer Menschen erleichtern, sicherstellen und qualitativ verbessern. Vielen älteren Menschen ist das Verbleiben in der gewohnten Umgebung nur möglich durch den Einsatz von Betreuungskräften aus dem Ausland. Es ist zwingend notwendig, diese Beschäftigungsverhältnisse aus dem Bereich der Illegalität herausführen und dennoch bezahlbar zu halten.
(Zumeldung zur Presse-Info Nr. 169 der FDP/DVP-Fraktion der Landtagsfraktion BW)

(21.10.2014)
Der GDL-Streik beeinträchtigt alle Generationen:
GDL-Streiks treffen besonders die früher besten Kunden, viele „große Kinder“ und die Enkel, also auch schon die künftigen Bahn-Kunden
Die 2,7 Mio. Älteren im Ländle, aber leider zusätzlich auch noch deren Kinder und Enkel, sind in besonderem Maße von den mehrfachen Streikmaßnahmen der GDL betroffen. Denn Senioren können oft nicht auf ein eigenes Fahrzeug ausweichen. Das war ein wichtiges Thema bei der Sitzung des Geschäftsführenden Vorstandes des Landesseniorenrates BW.

(25.09.2014)
Das wollen alle: Zu Hause wohnen bleiben! Wie kann das besser gelingen?
Damit die Älteren im Musterländle möglichst lebenslang in der vertrauten Wohnung bleiben können, sollten sie dafür noch besser als bisher informiert sein. Das war das zentrale Thema bei der Tagung des Vorstands des Landesseniorenrates Baden-Württemberg (LSR), der die Interessen von inzwischen mehr als 2,7 Mio. über Sechzigjährigen vertritt.

(16.07.2014)
Landesseniorenrat empört über höhere Fahrpreise beim Verkehrsverbund Stuttgart
Die Älteren dürfen nicht neuerlich die Leidtragenden der Preispolitik im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden. Deshalb hat der Vorstand des Landesseniorenrates BW (LSR) am Mittwoch (16. Juli) bei seiner Sitzung in Ettlingen empört auf die geplanten Preiser-höhungen beim Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) reagiert, die bei einzelnen Fahrkarten bis zu 6,3 Prozent und im Durchschnitt ca. drei Prozent betragen.

(22.05.2014)
„Solidarität wirkt“ - 40 Jahre Landesseniorenrat
In Baden-Württemberg hat die frühere Sozialministerin Annemarie Griesinger (CDU) schon 1974 die Chancen, aber auch die Herausforderungen des Demografischen Wandels erkannt. Deshalb ist auf ihre Initiative hier bereits vor vierzig Jahren der erste Landesseniorenrat (LSR) in Deutschland geschaffen worden.

(22.05.2014)
Landesseniorenrat fordert:
Nachhaltige Finanzierung der Pflege und Berufung eines Patienten- und Pflegebeauftragten für Baden-Württemberg

Beim diesjährigen Landesseniorentag in Heidenheim (22.05.) mahnte der Vorsitzende des Landesseniorenrates Baden-Württemberg (LSR) Roland Sing ein nachhaltiges Finanzkonzept für die Pflegeversicherung an. Es gelte, ausreichend Finanzmittel für Leistungen der Pflegeversicherung, für die Unterstützung pflegender Angehöriger und für die Pflegekräfte zur Verfügung zu stellen.

(08.05.2014)
Landesseniorenrat fordert:
endlich mehr Pflegestützpunkte einrichten

Der jetzt vom Sozial- und Seniorenministerium veröffentlichte Evaluationsbericht über die Arbeit der 48 Pflegestützpunkte in Baden-Württemberg hat den Vorstand des Lan-desseniorenrats (LSR) zu einer sofortigen Stellungnahme herausgefordert. Die im Auftrag des Sozialministeriums durchgeführte Evaluation durch das Kuratorium Deutsche Altershilfe Köln bestätigt die Auffassung des LSR, dass die bisher 48 Pflegestützpunkte in 42 Stadt- und Landkreisen viel zu wenig sind, um die steigende Zahl der älteren Menschen in Baden-Württemberg flächendeckend zu erreichen.

(15.04.2014)
Bei ihrer Jahrestagung in Ruit haben am 15. April 70 Seniorenräte und der Landesseniorenrat zwei Erklärungen beschlossen.
Pressemeldung 1 und Pressemeldung 2
Die Erklärungen:
Erklärung I
Keine Energiewende auf dem Rücken von Einkommensschwächeren


Erklärung II
Geriatrische Versorgung in Baden-Württemberg nachhaltig fördern und ausbauen

 
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