Pressearchiv 2012

(29.12.2012)
Neues bei der Pflegeversicherung ab 01.01.2013
Betroffene und Pflegende sollten sich genau informieren
Dieser Rat kann bares Geld wert sein:
Ab 1. Januar gibt es in der Pflegeversicherung teilweise bessere finanzielle Leistun-gen. Nicht alle neuen Leistungen werden „von Amts wegen“ gezahlt. Dies gilt im Besonderen für die verbesserten Leistungen für Demenzkranke. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall, einen Antrag zu stellen. Darauf haben jetzt Landesseniorenrat und der Sozialverband VdK in Baden-Württemberg gemeinsam hingewiesen.

(29.11.2012) Im Heim besser „daheim“?
Endlich: Ratgeber für Heimbeiräte

In den etwa 1 400 Pflegeeinrichtungen zwischen Main und Bodensee sollen sich die Heimbeiräte fachkundig und damit noch besser für die dort lebenden Älteren engagieren und einsetzen können. Darauf hat jetzt der Landesseniorenrat Baden-Württemberg (LSR) hingewiesen.

(25.10.2012) Landesseniorentag 2012 in Ulm
Die Älteren, die Kommunen, die Politik: alle sollten sich mehr „bewegen“
Gut für ein gesundes, möglichst lange selbstbestimmtes Leben

Die Älteren im Südwesten, aber auch ihre Wohnorte und die Politik, sollten sich noch mehr „bewegen“. Das war am Donnerstag eine der wichtigsten Forderungen beim Landesseniorentag 2012 in Ulm, zu dem 1 800 ehrenamtlich Engagierte vom Main bis an den Bodensee in die Donaustadt gekommen waren.

(25.10.2012) Landesseniorentag 2012 in Ulm
Finanz- und Wirtschaftsminister Schmid spricht beim Landesseniorentag Baden-Württemberg
"Landesseniorenrat ist wichtiger Partner für die Landespolitik, denn unsere gemeinsamen Themen sind so aktuell wie vielfältig"

(08.05.2012; Stuttgarter Nachrichten)
Firmen kümmern sich nicht um ältere Mitarbeiter
Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung kümmern sich viele Firmen kaum um die Folgen des demografischen Wandels im Arbeitsleben.

(04.05.2012) "Wir müssen von dem Schwarz-Weiß-Denken wegkommen"
Interview der Stuttgarter Zeitung, Michael Trauthig, mit LSR-Vorsitzenden Roland Sing
Die Wirtschaft muss altersgerechte Arbeitsplätze schaffen, sagt Roland Sing. Ihm fehlt eine Demografiestrategie im Land.

(26.04.2012) Warum nur in Berlin und nicht in Stuttgart?
LSR fordert neuerlich ein Gesamtkonzept für die Älteren
Das 60 Jahre alte Land noch ohne Strategie für seine 60 Jahre und Älteren!

„Wir freuen uns, dass wenigstens in Berlin gehandelt worden ist und hoffen, dass nun endlich auch im sogenannten Musterländle Baden-Württemberg etwas geschieht“. Mit dieser Aussage hat Roland Sing, der Vorsitzende des Landesseniorenrates (LSR), die am Landesgeburtstag in der Bundeshauptstadt verabschiedete Gesamtkonzeption für die älteren Menschen begrüßt. „Das haben wir für den Südwesten schon mehrfach gefordert und angemahnt.

(30.03.2012) in: Staatsanzeiger BW
Landesseniorenrat: Regierung muss Demografie-Strategie entwickeln
Vorsitzender Sing fordert mehr Engagement von Landesregierung und Kommunen

(22.03.2012) Zentrale Forderungen des Landesseniorenrats:
•    Ehrenamt fördern
•    flächendeckende Palliativversorgung,
•    Kunden-Service der Bahn
Das bürgerschaftliche Engagement im Südwesten muss stärker gefördert werden, vor allem sind die ehrenamtlichen Strukturen zu unterstützen und zu begleiten. Das haben am 21.03.2012 die Seniorenräte aus den Kreisen und Städten bei ihrer jährlichen Zusammenkunft in der Sportschule Ruit gefordert.

(18.03.2012)
Wahl des Bundespräsidenten am 18. März
LSR-Vorsitzender Roland Sing als Wahlmann dabei
Eine große Wertschätzung erfährt jetzt LSR-Vorsitzender Roland Sing. Sing, zugleich Vorsitzender des VdK-Landesverbandes Baden-Württemberg, wurde von der SPD Ba-den-Württemberg als parteiunabhängiger Wahlmann in die 15. Bundesversammlung berufen, um den neuen Bundespräsidenten zu wählen. Die Neuwahl am 18. März ist aufgrund des Rücktritts des bisherigen Bundespräsidenten Christian Wulff notwendig geworden. Dank seiner Nominierung kann Roland Sing zur von Bundestagspräsident Norbert Lammert einzuberufenden Bundesversammlung nach Berlin fahren und als Wahlmann an der Abstimmung über die Kandidaten Joachim Gauck und Beate Klars-feld teilnehmen. Dieser 15. Bundesversammlung gehören neben Sing 78 weitere Delegierte aus Baden-Württemberg an.
Roland Sing (70), der in Leinfelden-Echterdingen zuhause ist, wird auch dank seines jahrzehntelangen engagierten und vielfältigen Wirkens im Sozial- und Gesundheitsbereich nach Berlin entsandt. Mit der Nominierung des versierten Sozial-, Pflege- und Gesundheitsexperten will man zugleich dafür sorgen, dass gesellschaftlich relevante Gruppen und parteiunabhängige Persönlichkeiten neben den Politprofis sowie den Persönlichkeiten aus dem Sport und dem Showgeschäft ebenfalls in der Bundesversammlung vertreten sind und an der Bundesprä-sidentenwahl mitwirken können. Gegenüber den Medien betonte denn auch der SPD-Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Claus Schmiedel: „Die Auswahl spiegelt hohe politische Kompetenz und ehrenamtliche Verdienste wider und unterstreicht die breite gesellschaftliche Verankerung der Volkspartei SPD.“

(01-2012) in: BWGZ
Roland Sing: Senioren - Dieser Schatz muss gehoben werden

Zur positiven Gestaltung des demografischen Wandels ist das Engagement der Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Viele Seniorinnen nund Senioren sind bereit, ihre Kompetenzen und Erfahrungen für das Gemeinwohl einzusetzen...

(30.01.2012) in: Stuttgarter Zeitung
Zahnärzte sehen Versorgungslücke bei alten Menschen
...Roland Sing sieht ebenfalls großen Handlungsbedarf bei den Behinderten und den zu Hause versorgten Pflegebedürftigen. Er frage sich allerdings, warum der Bundesgesetzgeber sich um diese FRagen kümmern müsse und man neue Vorschriften brauche. "Hier ist Kreativität verlangt; dies ist eine klassische Aufgabe der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen." Sing sagte, erfrage sich, was die Krankenkassen und die Kassenärztlichen Vereinigungen "eigentlich tun".

 
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