Pressearchiv 2010

(01.12.2010) Mehr Geld für die häusliche und stationäre Pflege
Der Vorsitzende des Landesseniorenrats Baden-Württemberg Roland Sing begrüßt zwar die Bemühungen von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hinsichtlich des bereits bestehenden Fachkräftemangels in der Pflege. Jedoch kann von durchgreifenden Maßnahmen nicht die Rede sein. Ein wirklicher Systemwechsel ist nötig. „Notwendig ist“, so Sing, „mehr gutes Geld für gute Pflege.“

(30.11.2010) LSR begrüßt neue Regelung beim VVS
Der Landesseniorenrat Baden-Württemberg (LSR) begrüßt das neue Angebot im Verkehrsverbund Stuttgart. Ab dem neuen Jahr gelten SeniorenTickets rund um die Uhr, ohne die bisherige Sperrzeit vor 9 Uhr.
Die Fellbacher Zeitung berichtete am 02.12.2010.
(PDF-Dokument 900 KB)

(16.11.2010) Landesseniorenrat bei Mitgliederversammlung:
- Dringende Empfehlung an Ältere: Keine Kostenerstattung wählen!
- Zusatzbeiträge verunsichern Ältere
- Pflegestützpunkte in Baden-Württemberg schneller einrichten
- Bessere ärztliche Versorgung im Pflegeheim
Der Vorsitzende des Landesseniorenrates Baden-Württemberg Roland Sing gibt nach der Verabschiedung der sog. Gesundheitsreform insbesondere den älteren Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen die dringende Empfehlung, bei einer notwendigen medizinischen Behandlung auf keinen Fall eine Vereinbarung über eine Kostenerstattung beim Arzt oder sonstigen Behandlern – auch Krankenhäuser – zu unterschreiben.

Presseschau vom 17.11.2010 zur LSR-Meldung:
Stuttgarter Zeitung
Esslinger Zeitung
Backnanger Zeitung
Mannheimer Morgen
Berliner Morgenpost

(02.11.2010) Ältere Ausländer meiden Pflegeheime
Politiker, Wissenschaftler und Praktiker suchen nach Lösungen - Zahl von betagten Migranten steigt an.
Die meisten Gastarbeiter der ersten Generation wollten spätestens als Rentner wieder in ihre alte Heimat zurückkehren. Doch viele sind in Deutschland geblieben. Damit kommen auch auf die Altenpflege neu Aufgaben zu.
LSR-Vorsitzender Roland Sing kündigt an: "Wir werden uns dafür einsetzen, dass darüber in den Kommunen gesprochen wird."

(26.10.2010) Pflegenotstand
Der Landesseniorenrat Baden-Württemberg unterstützt die Bemühungen von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, durch geeignete Maßnahmen Menschen für den Altenpflegeberuf zu gewinnen. Einer Studie zufolge besteht bis zum Jahr 2020 ein Be-darf von rund 400 000 zusätzlichen Vollzeitstellen für Pflegefachkräfte. „Wenn diese Lücke nicht gefüllt wird, ist der Pflegenotstand vorprogrammiert und eine menschen-würdige Versorgung hilfebedürftiger Menschen nicht mehr möglich“, so Roland Sing, der Vorsitzende des Landesseniorenrates.

(14.10.2010) Landesseniorentag
Forderungen beim Landesseniorentag 2010 in Friedrichshafen:

  • So lange wie möglich müssen Bürgerinnen und Bürger zu Hause ein selbstbestimmtes Leben führen können.
  • Maßnahmen gegen drohende ärztliche Unterversorgung sind dringlich.
  • Einbettzimmer im Pflegeheim muss Standard werden.

(07.07.2010) Wunsch- und Wahlrecht bei der Heimauswahl
Es kann und darf nicht sein, dass einzelne Kommunen Pflegebedürftige einfach in solche Heime „einweisen“, die am „billigsten“ sind.“ Das widerspricht der Menschenwürde in dieser meist letzten Phase des Lebens. Es muss gesichert sein, dass die Wünsche der zu Pflegenden und ihrer Angehörigen, beispielsweise nach räumlicher Nähe oder nach einem bestimmten Heimträger, möglichst erfüllt werden.

(17.05.2010) Seniorenfreundliche Hotels und Gaststätten
Ältere Reisende haben konkrete Erwartungen an einen angenehmen Aufenthalt, einen angemessenen Service und gewisse Hilfeleistungen. Gemeinsam haben DEHOGA und der Landesseniorenrat die wichtigsten Erwartungen älterer Verbraucher zusammengefasst und daraus Standards für die seniorenfreundliche Qualität in Hotels und Gastbetrieben entwickelt. Bei der Veranstaltung „Hotel Future - Potenziale im demografischen Wandel“ überreichte Wirtschaftsminister Pfister an seniorenfreundliche Hotel- und Gastronomiebetriebe die Zertifikate.

(04.05.2010) Medikamentenversorgung Älterer
„Wie werden die Älteren im Südwesten mit Medikamenten versorgt – bekommen sie teilweise zu viele Arzneien von verschiedenen Seiten verschrieben?“ Leider lautet die Antwort dazu: „Weniger wäre da oft mehr.“ Dieses Fazit zog Roland Sing, der Vorsitzende des Landesseniorenrates (LSR), am Dienstag bei der Vorstandssitzung im Landratsamt Tübingen.
Der Generalanzeiger Reutlingen berichtete am 05.05.2010 und das Schwäbische Tagblatt am 08.05.2010 darüber.

(25.03.2010) Technische Hilfen für Ältere
Technische Hilfen für ältere Menschen sollten erforscht, entwickelt und mit Modellvorhaben erprobt werden. Das haben 80 Vertreter von Seniorenräten und des Landesseniorenrates (LSR) am Donnerstag in ihrer Ruiter Erklärung von der Landesregierung gefordert.

(22.03.2010) Reisezentren der Deutschen Bahn
„Das kann doch wohl nur ein äußerst schlechter Aprilscherz sein, wenn die Deutsche Bahn zum 1. April an Wochenenden weitere Reisezentren schließen will.“ So kritisierte Roland Sing, Vorsitzender des Landesseniorenrates (LSR), der die Interessen von 2,5 Mio. Älteren im Südwesten vertritt, das jetzt bekannt gewordene Vorhaben der Bahn.

(04.03.2010)
2006 hat das baden-württembergische Parlament Handlungsempfehlungen zum Demographischen Wandel beschlossen. 2008 gab die Landesregierung eine erste Zwischenbilanz. Diese stand am 4. März im Mittelpunkt der Öffentlichen Anhörung. Landesfamilienrat, Landesfrauenrat, Landesjugendring und LSR haben gemeinsam STellung bezogen.

(09.02.2010)
Versorgungsdefizite: medizinisch-pflegerische Versorgung Älterer
Landesseniorenrat mahnt Politik zum raschen Handeln
„Die medizinisch-pflegerische Versorgung älterer Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen muss nachhaltig verbessert werden.“ Das hat der Vorstand des Landesseniorenrates Baden-Württemberg (LSR) am Dienstag in seiner Sitzung beim DRK-Landesverband in Stuttgart gefordert.

 
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